Wo kommt das Neue in die Welt? Im Erfinderhaus.

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Hallo – ich bin Ihre Idee! Sie sind mit mir die letzten Monate, ja manchmal sogar Jahre, schwanger gegangen, haben mich ersonnen, entwickelt und ständig verfeinert. Vielleicht sind Sie durch Ihre tägliche Arbeit auf mich gekommen, vielleicht hat Sie ein Problem so lange genervt, bis Sie dafür eine Lösung gesucht haben oder vielleicht hatten Sie einfach nur eine geniale Eingebung. Auf jeden Fall sind Sie felsenfest davon überzeugt, dass Sie mit mir als Idee endlich das große Los gezogen haben. Doch was nun? Nur in Ihrem Kopf oder in Ihrer Schublade nütze ich Ihnen gar nichts.

Klar, Sie erzählen Ihrem Lebensabschnittspartner von mir oder reden beim Bierchen mit Ihren Freunden über mich, aber mit Schulterklopfen allein ist noch keine müde Mark gemacht. Oder Sie versuchen es auf eigene Faust, mich an den geneigten Mann oder die geneigte Frau zu bringen. Sie finden also genau den Ansprechpartner, von dem Sie meinen, dass er doch schon lange auf so eine geniale Idee, wie der Ihrigen, gewartet hat. Dann der große Moment: Sie haben einen Termin zumindest beim Pförtner eines großen Konzerns bekommen um mich vorzustellen. Was passiert? Zum einen verlieren Sie sich in vagen Andeutungen aus Angst davor, dass ich einfach geklaut werden könnte, und zum anderen merken Sie schnell, dass es mit der Idee alleine noch lange nicht getan ist. Am Ende sind Sie frustriert und lassen mich fallen wie ein nervendes Familienmitglied 3. Grades.

Doch das muss nicht sein. Aus mir kann richtig was werden, gehen Sie es nur etwas anders an. Z.B. mit einem kompetenten Partner, der sich darauf spezialisiert hat, neue Ideen in die Welt zu bringen. Deutschlands Marktführer für so etwas sitzt in Berlin: das „Erfinderhaus“, die Patentvermarktungs GmbH. Gründer und Inhaber Marijan Jordan ist seit mittlerweile über 15 Jahren erfolgreich im Geschäft mit der Vermarktung von Ideen und Erfindungen. Da das Erfinderhaus in seiner Unternehmensgruppe auch einen eigenen Laden mit Onlineshop hat, kann es als einziger Vermarkter garantieren, Ihr fertiges Produkt in einem Laden zu platzieren. Der Nutzen für Sie als Ideengeber in der Zusammenarbeit ist klar umrissen, durch seine Konzeption als „One-Stop-Shop“ bieten Marijan Jordan und sein Team ein Komplettpaket aus Dienstleistungen – Service- und Beratungseinrichtungen unter einem Dach. Das klingt interessant, Sie vereinbaren einen Termin.

Nachdem Sie von Herrn Jordan eine Geheimhaltungserklärung bekommen haben, können Sie endlich befreit über mich sprechen. Und das mit einem ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet! Ich werde genau begutachtet, von allen Seiten beleuchtet und hinterfragt. Natürlich haben Sie mich auch schon mal gegoogelt oder bestenfalls online irgendeine Art von Patent angemeldet, doch reicht das? „Auch mit Google lässt sich nicht alles finden. Für eine fundierte Recherche muss man weite Wege gehen. Ebenso beim Schutz Ihrer Idee: Was genau wollen Sie patentieren lassen und wo? Das sind alles Fragen, die für einen Laien nicht leicht zu beantworten sind. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass gute Ideen einfach durch schlechte Umsetzung verbrannt wurden.“, sagt der Fachmann für Erfindungen. Das erklärt auch, warum es manchmal ein halbes Jahr dauert, bis alle Fakten zusammengetragen sind.

Damit aus der Idee ein erfolgreiches Produkt werden kann, müssen viele Komponenten entwickelt werden: Herstellung, Verpackung, Vertrieb, Zulassungen usw., ganz zu schweigen von den finanziellen Mitteln. Nur mit einer gewissen Marktreife verschaffen Sie sich mit mir Gehör bei potenziellen Investoren oder Herstellern. „Die Idee alleine macht ca. 5% des Gesamten aus. Wir sehen uns als Partner, für die eben noch fehlenden Parameter. Natürlich befassen wir uns auch ergänzend damit, was die Ausstattung mit zusätzlichen Möglichkeiten betrifft, denn wenn eine Idee vielversprechend ist, sollte man auch versuchen, das gesamte Potenzial auszuschöpfen.“, erklärt Marijan Jordan den Arbeitsauftrag des Erfinderhauses.

So geht es nach der Prüfung meiner Wenigkeit an die Umsetzung eines ersten Prototypens. „Eine Idee wird dann interessant, wenn es eine konkrete Vorstellung davon gibt und man sie anfassen kann! Wir verfügen über die Möglichkeiten der Prototypentwicklung und Kleinserienproduktion. Unser eigener Erfinderladen funktioniert anschließend als Testmarkt und Launchpad für die Produkte. Was sich hier bewährt, wird weiterentwickelt.“, erzählt Jordan. Weitere Partner in der Erfinderhaus Gruppe sind die Standorte in Österreich und den USA sowie eine Vermarktungsplattform zur Präsentation von Erfindungen und eine internationale Lizenzbörse. Denn das Geld wird am Ende für alle meistens über Lizenzvereinbarungen verdient.

Das Erfinderhaus bietet somit den gesamten Innovationsprozess für eine Idee. Ist es dann sicher, dass aus mir auch mal was richtig Großes wird? „Der Umgang mit Innovationen ist auch immer ein bisschen prophetische Arbeit.“, beschreibt Marijan Jordan seine Arbeit, „Einerseits haben wir jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und die besten Kontakte und anderseits weiß man nie, wo sich Hürden auftun im Kampf gegen das Neue. Denn überall wo etwas Neues entsteht, heißt es auch meistens, dass etwas anderes alt aussieht, das führt zu Spannungen. Sie brauche einen langen Atem, Leidenschaft für das Neue und die Bereitschaft aus jeder Erfahrung zu lernen.“

Und am Ende habe ich, als Ihre Idee, es in das Regal geschafft! Formschön und reif. Stolz blicken Sie mich an, die ersten Käufer berichten begeistert über Ihre Problemlösung und bestenfalls hat sich der weite Weg auch finanziell gelohnt. Als Inspiration sei in diesem Zusammenhang auch die Webseite www.land-der-erfinder.de empfohlen. Also loslegen, jeder hat Ideen und die wenigsten machen etwas draus. Dabei ist es ganz gleich ob Sie „nur“ eine Idee oder schon einen Prototypen oder vielleicht eine Kleinserie haben. Bringen Sie das Neue in die Welt, wie und wo, wissen Sie ja jetzt.

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